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Dieser Blog ist meiner spirituellen Meisterin Sri Durgamayi Ma gewidmet, an deren Seite ich so vieles lernen konnte und kann. Durch Mataji konnte erst dharmabodha Yoga entstehen. Dafür bin ich von ganzem Herzen dankbar.

Montag 1. Oktober 2018

»Pausen- Auszeit«

Pausen- Auszeiten sind wichtig im Leben um Körper und Geist zu regenerieren. Nachdem genau vier Jahre fast wöchentlich ein Eintrag in den Blog erfolgt war macht dieser Blog auch  eine kurze Schaffens- Pausen- Auszeit um bald mit einer neuen Blog Idee zu starten.

 

 

 

 

 

 

 

Montag 16. Juli 2018

»Sommerferien«

Die Sommerferien haben begonnen und bei uns im dharmabodha läuft der Sommerferienplan. Nach den Schulferien laufen die normalen Kurse wieder an und beginnen neue Kurse.

 

 

 

 

 

 

Montag 2.Juli 2018

»Tiefe Einfachheit«

Einfache Positionen wie Utthita Hasta Padasana geben sehr gute Möglichkeiten sich nach innen zu wenden auszurichten – „Außenkanten der Füsse am Boden, Fussgewölbe aufgerichtet, Fersen in den Boden, Kniescheiben hoch, Beine strecken, Oberschenkel nach hinten, Steißbein tief, Becken aufrichten, mit dem einatmen das obere Brustbein und die gesamte  Wirbelsäule anheben, die Arme strecken, Schultern öffnen, Ellenbogen durchstrecken, Haut sucht die Knochen, Gesicht entspannen – atmen – ein – aus – atmen, das Asana in der Gesamtheit erleben, den Energiefluss durch den Körper erleben…. jetzt bin ich Asana,…“

Sonntag 23. Juni 2018

»Licht«

Im Ashram meiner Meisterin konnte ich das Wochenende verbringen. Zum Karma Yoga war ich in der Küchencrew eingeteilt und erlebte wie der Koch mit unserer Küchencrew vor jedem Arbeitsbeginn am Morgen eine Lichterzeremonie (Arti) machte. Das bewegte mein Herz. Das Essen zubereiten unserer Küchencrew war ganz lebendig und wach. Wieder zu Hause mache ich für mich jeden Morgen in der Yogaschule eine Lichterzeremonie um mich für den Tag und mein Handeln auszurichten.

 

 

 

 

 

Dienstag 12.Juni 2018

»Use it«

„Use it or lose it“ – Öffnen der Schultern und Strecken der Wirbelsäule jeden Tag….

 

 

Mittwoch 6. Juni 2018

»Das Herz bedankt sich«

Wie wohltuend, jeden Tag aufs neue, Schulterstand am Boden. Das Bekannte wird und wirkt immer wieder wie neu. Das ist Yoga. Das Herz bedankt sich jeden Tag und beruhigt sich und auch mein Geist kommt zur Ruhe. Welche Wohltat.

 

 

 

 

 

 

 

Freitag 1. Juni 2018

»Orientierung«

Heute am Morgen schlage ich das Juni Kalenderblatt vom Jahreskalender meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma auf. Die Worte von MA sollen mir eine Orientierung für die kommende Zeit sein. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(weitere Infos: www.sri-ma.de)

Freitag 25. Mai 2018

»Der Geist wird klarer«

Mein innerer Zustand verändert sich während des Übens von Yoga und Meditation. Nach dem Üben ist der Geist IMMER klarer der Körper durchlässiger und geöffneter. Vorher – Nachher……

 

 

 

 

 

 

 

Sa./So.20. Mai2018

» Pfingstworkshop«

Beim zwei tägigen Pfingstworkshop tauchen wir tief in die Yogapraxis ein. Das Empfinden für den Körper und die Atmung wird im Laufe des Übens immer feiner. Wir gelangen von den groben Schichten in feinere Bereiche unseres Körpers und der eigenen Wahrnehmung.

Donnerstag 10. Mai 2018

» Vatertag«

„Die Sonne scheint, die Yogamatte ist ausgerollt“.

Mittwoch 2. Mai 2018

» Erdung«

Bevor ich in Sirsasana, den Kopfstand gehe bereite ich immer die Hände, Arme, Schultern und meinen Geist gut vor. Ich verschränke alle Finger gut ineinander und sorge für einen festen Halt am Boden. Heute bemerke ich wieder wie gut es mir tut eine bewusste, genaue und sorgfältige Yogapraxis zu praktizieren.

Mittwoch 25. April 2018

» Gleichgewicht«

Ich fühle mich aus dem Gleichgewicht, es läuft irgendwie nicht rund. Ich ärgere mich über mich. Dann halte ich inne. Ich erinnere mich. Durchs Yoga weiß ich dass so eben die Praxis des Lebens ist. Ein ständiger Wechsel zwischen Gleichgewicht und Ungleichgewicht. Ich versuche das was ist zu akzeptieren, liebevoll und freundlich mit mir umzugehen, achtsamer zu sein, zu reflektieren und übe weiter, ändere meine Yogapraxis in sanfteres Üben. Wie aus dem Nichts kommt allmählich wieder die Stabilität zurück.

Samstag 21. April 2018

» Mayurasana«

Den Pfau, Mayurasana am Boden auszuüben erfordert starke Handgelenke und eine sehr gute Körperspannung. Eine wunderbare Ausführung von Mayurasana und auch Hinführung für das üben am Boden bietet das Üben mit Hilfe mit Stuhl. Die Handgelenke werden entlastet und man kann sehr gut erst einmal die Verteilung des Körpergewichtes erlernen. So ist das Asana nsehr gut zu erlernen und für viele Menschen auch ausführbar.

Samstag 14. April 2018

» Meditation«

Bei der Gartenarbeit in unserem Gemeinschaftsgarten rupfe ich Unkraut. Es wächst immer wieder nach. Ständig muß man den Garten pflegen. So fällt mir ein ist es ja auch mit Yoga und der Meditation. Sie sind die Werkzeuge das Unkraut der ständig kreisenden Gedanken und Gewohnheiten zu entfernen, die auch immer wieder nachwachsen. Also jeden Tag üben…..

Freitag 30. März 2018

» Osterzeit«

Die Osterzeit beginnt. Ich versuche mich an die Bedeutung der Osterzeit zu erinnern und was ich in dem Bild von Tod und Auferstehung als Botschaft empfinde. Tod und Auferstehung. Was kann sterben? Meine vielen Vorstellungen – über das Leben, die Menschen, über Yoga, einfach alles ? Was erwacht zu neuem Leben ? Aus meinen Gedanken entsteht eine Hoffnung in mir, eine Art Frische wieder wie neu zu beginnen.

Dienstag 27. März 2018

» Üben im Alltag«

Mit der Familie im Urlaub und versuche ich jeden Tag – wann es möglich ist – etwas zu üben, Pranayama, Meditation, einige Asanas. Das tut sehr, sehr gut auch wenn es manchmal nur 10 oder 15 Minuten sind.

Donnerstag 15. März 2018

» Die Freude wahrnehmen«

Heute Morgen. Vor Beginn meiner täglichen Yogapraxis halte ich kurz inne und fühle diese Freude in mir das ich Yoga entdeckt habe und jetzt mit meinem Körper, dem Atem und meiner Achtsamkeit zu üben.

Mittwoch 28.Februar 2018

»Kreativität beim Üben«

Eine schöne Variation von Virabhadrasana 1 läßt sich mit dem Stuhl üben, wenn man ihn umdreht. Ich kann das hintere Bein gut strecken den unteren Rücken lang lassen und tief und kontrolliert in die Position hinein gehen.

Freitag 23. Februar 2018

»Pranayama«

Für das Üben von Pranayama liege ich in Rückenlage erhöht auf einem Bolster. Der Brustkorb wird gut geöffnet und die Lungen geweitet. Der Körper braucht keine muskuläre Anstrengung um die Position aufrecht zu erhalten und ich kann mich ganz auf das Atmen konzentrieren.

Montag 19.Februar 2018

»Viparita Dandasana“«

Als Vorbereitung für eine Übungsreihe mit dem Schwerpunkt „Rückwärtsstreckungen“ übe ich fünf Minuten „Viparita Dandasana“ mit dem Stuhl. Der Stuhl hilft den unteren Rücken in eine Streckung zu bringen, das Becken aufzurichten, die Beine zu strecken und die Schultern zu öffnen.

Sonntag 4. Februar 2018

»Gehmeditation«

Im Alltag suche ich oft Zeitfenster um zu üben. Heute eine besondere Gehmeditation.

Samstag 27.Januar

»Radiobeitrag«

Am Donnerstag bekamen wir Besuch von einer Redakteurin für einen kurzen Beitrag im WDR 4 Hörfunk über unseren Kurs „Yoga 55+“

Montag 22. Januar 2018

»Salamba sarvangasana«

Täglich versuche ich salamba sarvangassana zu üben. Mit Hilfe vom Stuhl ist es möglich fünf bis 10 Minuten in der Position zu bleiben. Das Herz wird entlastet, das Drüsensysthem harmonisiert, ich spüre die wohltuende Wirkung wie der Körper und Geist zu regenerieren beginnt.

Mittwoch 17. Januar 2018

»Prana«

Schon den ganzen Winter übe ich täglich einige Atemübungen und erforsche das Atmen. Pranayama ist eine gute Möglichkeit mich nach innen zu richten. Im Yoga Sutra von Patanjali ist Pranayama eine Stufe des achtgliedrigen Pfads. Der Atem ist so fein und es ist sehr spannend wie fein es möglich ist die Atembewegung zu fühlen. Ganz still und trotzdem vital fühle ich mich heute nach dem Üben.

Donnerstag 11. Januar 2018

»Liebe umgibt Dich«

Das Kalenderblatt vom Januar meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma gibt eine schöne Orientierung für den Jahresbeginn.

 

Sonntag 7. Januar 2018

»Einfache Freude«

Es ist Sonntag Abend und ab morgen beginnen die Kurse wieder nach der Weihnachspause. Dem Weg des Yogas habe ich alles zu verdanken. Von Herzen wünsche ich mir weiter zu gehen, mit „Einfachheit und Freude “ ….am Yoga, ….am Atmen, ….an der Bewältigung der Aufgaben die anstehen, am ganzen Leben.

Freitag 22. Dezember 2017

»Danke«

Ganz herzlich möchte ich mich bei allen Teilnehmern der Kurse und Workshops von dharmabodha Yoga bedanken dass ihr in diesem Jahr zum Yoga gekommen seid! Ich wünsche Euch allen eine frohe Weihnachtszeit und eine Zeit der Besinnung.

Samstag 16.Dezember 2017

»…leben…«

Hand in Hand gehe ich mit meiner 7 jährigen Tochter über den Bürgersteig. Da frage ich sie: „Was meinst Du – was ist das wichtigste im Leben ?“ Sie überlegt eine Weile dann sagt sie: „leben“.

Samstag 9.Dezember 2017

»Ausrichten auf Weihnachten«

Beim 3 Stündigen Workshop „Ausrichten“ legen wir Wert auf die Qualität des Handelns. Wir versuchen zu verstehen was es bedeutet Yoga zu üben. Wir fühlen tief in Köper und unser Atem hinein und betrachten wie die Yogapraxis der genauen Ausrichtung die Qualität unseres Handelns beeinflusst. So zu Üben richtet unseren Körper und Geist nach innen, richtet aus und tut so gut!

Sonntag 26.November 2017

»4:4«

Was für ein Fussballspiel. Nach einem 0:4 Rückstand schießt Schalke in den letzten 30 Minuten noch 4 Tore und holt ein 4:4. Auch beim Yoga lernen wir – niemals aufzugeben, auch nach einem aussichtslosen Rückstand bis zum Ende an seine Chance und Möglichkeit glauben.“

Montag 20.November 2017

»goldenes Lernalter«

Yogaunterricht in der Grundschule. Welche Freude und welche Energie, Lebensfreude und Offenheit die Kinder in dieser Lebensphase sich haben. Es wird oft vom „goldenen Lehrnalter“ in dieser Zeitspanne gesprochen. An diese innere Offenheit und ursprüngliche Lebensfreude dem Lernen und dem Leben gegenüber erinnere ich mich den ganzen Tag über.

Freitag 17. November 2017

»tägliche Yogapraxis«

Beim Unterricht in den Abendkursen wies ich daraufhin wie wichtig die eigene tägliche Yogapraxis ist und sei es nur 10 bis 15 Minuten am Tag. Die tägliche Yogapraxis, die Zeit etwas für sich und seinen Körper, den Atmen, die Gedanken zu tun ist unerlässlich.

Mittwoch 8.November 2017

»Ein Licht geht an«

Heute war am Abend der St. Martinsumzug der Grundschule meiner kleinen Tochter. Die Kinder gingen singend mit ihren Laternen durch die dunklen Straßen. Es war sehr berührend und viele Menschen öffneten die Fenster und staunten still. Beim Yoga üben am späten Abend erinnere ich mich an diesen Moment und erlebe wie ich auch in mir und meinen Körper durchs Yoga üben ein Licht anzünden kann.

Mittwoch 25. Oktober 2017

»Freude ist der Motor«

Heute bemerke ich wieder wie sehr die Freude am Yoga üben mein Motor ist. Die Freude den eigenen Körper zu erforschen, heraus zu fordern, den Atem zu fühlen die Stille im einfachen „Sein“ zu entdecken.

Freitag 6. Oktober 2017

»kleine Helfer«

Beim üben von Urdva Marychasana habe ich viele kleine Helfer die mir helfen den Schultergürtel ausgerichtet zu drehen. Der Rundklotz hilft dass ich die Hüfte aufgerichtet lasse und das Bein durchstrecken kann. Die Wand dient der Hüfte dass sie sich nicht mit dreht. Der Stuhl und die Klötze dass ich dass andere Bein anwinkeln kann. Und schließlich hilft wieder die Wand als Ankerpunkt die hintere Schulter immer mit dem Ausatmen zu öffnen.

Freitag 29. September 2017

»Regerenation«

Heute lege ich mich zum Abschluss in Savasana für 10 Minuten auf eine Akupressur Matte. Die feinen Druckpunkte auf der Haut regen den Energieflug durch die Meridiane an und verstärken in wunderbarer Weise meine Regeneration.

Mittwoch 13. September 2017

»Schule ist toll«

Meine Tochter freut sich sehr dass die Schule wieder begonnen hat. Für sie ist Schule meist wie Spiel und sie hat große Freude neue Sachen zu lernen. An diese „Freude am Lernen“ versuche ich mich wieder zu erinnern. In der dharmabodha Yogaschule beginnen die neuen Kurse nach der Sommerpause.

Donnerstag 14. Juli 2017

»Sommerzeit«

Eine frohe, erholsame und tolle Sommerzeit wünschen wir Euch allen!

Donnerstag 29. Juni 2017

»Aparigraha«

Auf das beschränken was ich wirklich nur brauche. Daran versuche ich mich beim Üben und im Alltag zu erinnern. Und entdecke wieviel schon da ist. Mein Körper, der Atem, mein Bewusstsein. Wenn ich die Vorstellung und meine Erwartungen los lasse etwas erreichen zu müssen, z.B. wie mein Yoga üben aussehen sollte dann komme ich in den Moment und fühle auch eine natürliche Dankbarkeit über die Fülle die schon da ist. Der innere Krieger übt.

Mittwoch 21. Juni 2017

»Weltyoga Tag 2017«

Am Nachmittag nach dem „Yoga für Jugendliche“ machten wir ein schönes Foto und ich erzählte den Jugendlichen etwas über das Yoga Sutra und die acht Stufen die Patanjali dort beschreibt.

Montag 19. Juni 2017

»Brahmacarya«

Heute bei der Gehmeditation im Stadtgarten bemerke ich deutlich dass die Meditation – so wie es meine spirituelle Meisterin auch beschreibt – wie eine Bremse wirkt. Immer wieder wollen meine Gedanken weg gehen, immer wieder „bremse“ ich sie und hole mich durch das Atmen und bewusste Gehen in diesen Moment. Ich bemerke wie der Wind die Grashalme bewegt und wie gut es tut die Sinne zu entlasten und mich von den vielen Ablenkungen fern zu halten.

Montag 6. Juni 2017

»Asteya«

Nichts Verlangen. Lassen vom ewigen „Haben- wollen“. Wie verändert sich durch diese innere Haltung mein Üben? Ich lasse mir angemessene Zeit beim Üben um mich im Asana auszurichten. Versuche mich nicht mit anderen zu vergleichen oder eine äußere Form des Asanas zu erzwingen. Ich erkenne wie viel Beweglichkeit und Kraft schon da ist und versuche das Wert zu schätzen und Dankbarkeit dafür zu empfinden. Ich erlebe wie die innere Haltung die äußere formt…

Samstag 3. Juni 2017

»Ja«

Gerade als ich mit dem Fahrrad losfahren möchte gießt es aus Eimern. Ausgerechnet jetzt! Ich fühle wie der Ärger beginnt hoch zu steigen doch dann erinnere ich mich dass es eben oft nicht so läuft wie ich möchte. Ich versuche wie innerlich „Ja“ zu diesem Moment zu sagen. Ganz langsam entdecke ich die Schönheit des Moments.

Mittwoch 31. Mai 2017

»Satya«

Im Yoga Sutra wird im Kapitel zu „Satya“ empfohlen, dass durch die Übung einer inneren aufrichtigen Einstellung unser Handeln in Balance kommt und so wahre Lebensfreude entstehen kann. Beim Üben versuche ich heute besonders die Balance zu finden zwischen Anstrengung und Leichtigkeit.

Mittwoch 24. Mai 2017

»Ahimsa«

Patanjali rät im Yoga Sutra im Kapitel über Ahimsa (Gewaltlosigkeit) zu einem sanftmütigen Handeln sich selbst und anderen gegenüber. In dieser Woche stehe ich morgens nach dem Aufstehen im Bad, blicke in den Spiegel und lächel 2 Minuten – egal wie ich mich fühle. Ein Lächeln versuche ich den Tag über immer wieder – auch beim Üben auf der Yogamatte. Mein innerer Blick auf die Welt fühlt sich mitfühlender an und ich verstehe plötzlich was es heißt „ein Lächeln zu verschenken“.

Samstag 20. Mai 2017

»Yoga für alle«

Wir freuten uns sehr dass wir bei herrlichem Sonnenschein im Kölner Rheinpark den „Tag der Begegnung“ mit einer Session „Yoga für Alle“ eröffnen durften. Der „Tag der Begegnung“ ist Europas größtes Fest für Menschen mit und ohne Behinderung und wurde mit über 40.000 Menschen besucht.

Freitag 5. Mai 2017

»Üben«

Jeden Tag versuche ich zu üben. Auch wenn es manchmal nur 10 Minuten sind. Aber jeden Tag mindestens 10 wohltuende tiefe Atemzüge, einen Moment der Besinnung und den Körper strecken.

Montag 24. April 2017

»Shiva«

Heute nehme ich immer wieder den Atem war, atme tief ein und tief aus, atme den Tag ein und aus, atme die Sonne ein und aus, atme die Liebe meiner Meisterin ein und aus. Immer wieder hole ich mich aus meinen alltäglichen Gedanken durch das Atmen. Ein und Aus…. Mir wird bewußt welch ein machtvolles Instrument der Atem ist.

Shiva

Freitag 7. April 2017

»Körper und innerer Zustand«

Jedes Asana und seine physische Ausrichtung wirkt auch auf den inneren Zustand von Geist und der Befindlichkeit. In Janu Sirsasana beuge ich mich über das gestreckt Bein. Das ist wohltuend und beruhigend. Ich beuge mich dem Leben. Das ist wohltuend und beruhigend.

Janu SIrsasana

Sonntag 2. April 2017

»Kein Tag ohne Frieden«

Am Sonntag sagte der Pfarrer Meurer auf dem Roncalliplatz die Worte: „Kein Tag ohne Frieden“. Am Sonntag sind in Köln schon 3500 Menschen gekommen um sich für den Frieden in Europa und der Welt zu erheben. Jetzt jeden Sonntag um 14 Uhr! Mehr Infos: www.pulseofeurope.eu

Kein Tag ohne Frieden

24. März 2017

»Die Gewohnheit durchbrechen«

Heute Morgen beginne ich das Üben bewußt anders als „wie gewohnt“. Ich nehme ich mir Zeit für meine Füsse und rolle mit einem hartem Golfball einige Minuten unter jedem Fuss. Danach sind die Füsse hellwach, durchblutet, ich stehe ganz anders auf der Matte und auch beim weiteren Üben durchbreche ich oftmals das gewohnte. Wie erfrischend!

Golfball

 

20. März 2017

»Frühlingsanfang«

Der schöne neue Leuchtkasten im Fenster zum Frühlingsanfang.

Frueling yoga

13. März 2017

»Gehmeditation«

Üben im Alltag. Heute Morgen übe ich 20 Minuten Gehmeditation im Park. Immer wieder bemerke ich wie meine Gedanken wandern und an die Arbeit und andere Dingen denken möchten. Immer wieder muß ich sie zurück holen und bewußt fühlen „Fuss aufsetzen…, Schritt…, Fuss abrollen, Atmen…lächeln:-)…..In manchen Momenten wird mir bewußt wie schön dieser Morgen doch ist und das der Frühling naht.

Gehmediatation

1. März 2017

»Ein Detail«

Heute Morgen erforschen wir in unterschiedlichen Asanas immer wieder das Ausrichten der inneren Leiste – und werden im Laufe des Übens immer sensibler wie das Ausrichten der inneren Leiste Stabilität in der Hüfte schafft.

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22. Februar 2017

»Ein guter Moment zum Üben«

Draußen regnet es, das Wetter ist „ungemütlich“ – ein guter Moment um zu üben. Ich versuche also immer wieder am Tag zu lächeln und beim Yoga üben achtsam und liebevoll zu üben.

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14. Februar 2017

»Still«

In dieser Woche beobachtete ich immer wieder wie ich zu einer Stille gelangen kann indem ich bewußt zunächst beim Körper beginne: Die Haut des Körpers spüre, zu den Knochen ziehe und innerlich weich und fließend bleibe.

Stille durch ausrichtung Kopie

8. Februar 2017

»Miteinander Verbinden«

Die Beine strecken sich und dehnen sich aus, es erden sich die Sitzbeine und die Wirbelsäule steckt sich aufwärts dann drehe ich die Flanken und öffne die rechte Schulter und ziehe das linke Schulterblatt rein. Ich beobachte wie diese Ausdehnung und Öffnung in Verbindung mit der Atmung in Harmonie bleibt.

Parshva Upavishta konasana

27. Januar 2017

»Schönheit«

Obwohl ich es eilig habe entscheide ich mich bewußt dazu einen Moment stehen zu bleiben und die Schönheit des Lichts und der Kälte war zu nehmen. Ich atme ein und aus und erlebe eine Freude in mir über diesen Augenblick.

Zeit nehmen

24. Januar 2017

»Vitalität«

Am Morgen im Ellenbogenstand „Pincha Mayurasana“ erlebe ich wie eng Körper und Geist miteinander verbunden sind. Dieses Asana öffnet mir nicht nur die Schultern sondern bringt Energie und Vitalität in meinen Körper. Und auch meine ganze geistige Stimmung wird hell, vital und lebensfroh.

Pincha Mayurasan

18.Januar 2017

»Raum schaffen«

Beim Ausrichten in Urdhva Pashimottasana schaffe ich Raum und Weite im Körper und dehne mich aus. Wenn ich fein beobachte geht die Weite über den Körper hinaus. Ich fühle meine Körper verbunden mit der Weite des Raums.

Urdhva Pashimottasana

10.Januar 2017

»Glücklich sein«

Das Kalenderblatt vom Januar des Jahreskalenders meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma gibt eine wunderbare Orientierung für diesen Monat.

Kalenderblatt Jan 17

4.Januar 2017

»Neu«

Das neue Jahr beginnt und ich nehme mir vor auch in diesem Jahr beständig, liebevoll und gleichmütig täglich Yoga zu üben, zu meditieren und mich immer wieder daran zu erinnern dass es um die Liebe geht.

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29. Dezember 2016

»Werkzeuge zur Stille«

In den letzten Tagen des Jahres übe ich mich hauptsächlich in Atemübungen und Meditation und fühle wie diese Werkzeuge mir sehr helfen mich nach innen zu wenden und Still zu werden.

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22. Dezember 2016

»Am Morgen«

Oft sitze ich in einer Kirche die auf meinem Arbeitsweg liegt. Heute am Morgen betete ich dass dieser fürchterliche Krieg und Terror der auf der Welt herrscht bald aufhören wird. Mir wird bewußt dass ich bei mir selbst anfangen und meinen eigenen inneren Krieg beenden muß um meinen Teil dazu zu tun. Dafür betete ich – dass ich und alle Menschen die Kraft dazu finden.

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20. Dezember 2016

»An der Post«

Ich stehe an der Post, in einer wahnsinnige Schlange. Ausgerechnet heute…. Ich beginne meinen Ärger wahrzunehmen. Bevor er mich auffrist beschließe ich dass ich JETZT übe … denn was nützt dass ganze Yoga üben wenn ich es nicht im Alltag einsetze. Ich versuche in mein Herz zu atmen. „Friedvoll einatmen, Friedvoll ausatmen“, so wie es meine Meisterin mich gelehrt hat…“ friedvoll einatmen , friedvoll ausatmen“…. Das Atmen verwandelte allmählich den Moment und dann war ich schon an der Reihe…..

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14. Dezember 2016

»Lichter im Dunklen«

In einer kleinen Kirche entdeckte ich die leuchtenden Kerzen….

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6. Dezember 2016

»Schatz des Yoga«

In der Nacht hatte ich schlecht geschlafen und war beim Aufstehen müde. Nach dem Yoga Üben jedoch am Morgen fühlte ich wie mein Körper geöffnet und ausgerichtet war und die Atmung fließend und entspannt. Wieder war ich sehr dankbar über den Schatz des Yoga.

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2. Dezember 2016 „Bewusstheit“

Nur durch Bewusstheit kann ich etwas erfahren und etwas verändern. So erforsche ich in Sputa Padangusthasana die Ausrichtung der Beinknochen und versuche zu erfahren die Beine gut zu fühlen und zu strecken. Es erfordert Geduld und macht mich lebendig. Diese Bewusstheit möchte ich mit in den Tag nehmen und dort weiter üben…

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1. Dezember 2016 „Vorbereiten“

Zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest bereite ich mich vor, wende mich nach innen um die Stille in mir zu finden, und übe so jeden Morgen meine Übungen.

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17. November 2016 „Wach sein“

Morgen kommt meine Meisterin in die Yogaschule. Welch ein Segen. In den letzten Tagen haben wir alle Räume geputzt und schön gemacht. Jetzt versuche ich mich zu besinnen und wach zu sein für die Begegnung mit meinem Meister.

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13. November 2016 „Licht im Dunklen“

Es wird dunkel. Wir müssen alle unser inneres Licht anzünden.

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8.November 2016 „St Martin“

Heute ist St. Martin… liebevoll Backen, liebevoll Yoga üben, Freude empfinden am tun, Freude empfinden am Sein, miteinander teilen, freudvoll ein- und ausatmen….

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2. November 2016 „Chaturanga“

Zwischen den Standpositionen übe ich heute immer wieder Chaturanga Dandasana. Ich bemerke dass das Asana mir trotz der Anstrengung viel Energie gibt. So ist es oft beim Yoga – erst gebe ich etwas von mir dann bekomme ich etwas zurück.

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25.Oktober 2016 „Berauschende Stille“

Heute bleibe ich länger in den Asanas und übe mich darin in den Positionen den Körper zu entspannen. Ich erforsche den Atemfluss. Dieses „still halten“ fällt manchmal schwer. Aber manchmal muß man nur still halten. Wie durch die Unruhe oder Anspannung hindurch blicken, sie aushalten und Stück für Stück los lassen. Und plötzlich eine Stille und den Fluss des Atmens zu entdecken… Später beim Fahrrad fahren sah ich die Bäume – hielt an – ich war einen Moment wie berauscht.

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18. Oktober 2016 „Sich erden“

Durch Adho mukha svanasana komme ich mit der Erde in Verbindung. Ganz einfach. Ich drücke am Morgen ganz bewußt all meine Müdigkeit aus dem Körper heraus. Meine Fersen erden sich. Dadurch dass ich fein nach innen fühle und den Körper ausrichte festige ich meinen Geist. Ich atme gleichmäßig ein und aus. So übe ich weiter und nach einigen Asanas fühle ich mich fest, stark und ruhig. Alles liegt an mir (in mir).Wunderbar.

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11.Oktober 2016 „Sich öffnen“

Wenn ich Kinder beobachte dann bin ich immer sehr fasziniert wie offen sie meist noch durch die Welt gehen. Diese Offenheit im Alltag und im Moment einfach zu sein wünsche ich mir. Eben auch beim Yoga üben – nicht auf das Ergebnis zu gucken sondern immer Geist und Körper zu öffnen für den Moment.

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4. Oktober 2016 “ Immer Üben“

Warum erst auf der Yogamatte beginnen? Mit dem Fahrrad fahre ich zur Yogaschule und versuche schon beim Fahrrad fahren achtsam zu fahren, zu atmen, zu schauen mit einem liebevollen inneren Blick auf die Welt.

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26.September 2016 „Eine Übung – viele Wirkungen“

Durch das regelmäßige Üben von urdhva prassarita padasana wird die Bauchregion gestärkt. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Stabilität des unteren Rückens. Oft ist es beim Yoga Üben so: “ Man aktiviert das Eine und stärkt das Andere“…. das dann wieder etwas anderes stärkt….usw :-)

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13. September 2016 „Das Üben verändern“

Heute bemerke ich eine innere Ungeduld beim Üben. Da erinnere ich mich an einen tiefen Wunsch – “ liebevoll leben zu wollen“. Durch diesem Gedanken ändere ich meine innere Haltung. Die äußere Haltung wird nun weicher und Körper und Geist fühlen sich wieder beieinander an.

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3. September 2016 „Standfest“

In allen Standpositionen achte ich darauf dass die Füsse fest am Boden stehen, die Beine kompakt sind und die Hüfte sich dadurch leicht anfühlt. Am Ende des Übens fühlt sich auch mein Geist fest, klar heiter und ausgerichtet an.
Virabhadrasana 2

30. August 2016 „Neue Abschnitte“

Am Ende jeder Yogaeinheit sitzen ich einen kurzen Moment in Stille. Auch am Tag halte ich vor jedem neuen Tagesabschnitt einen Moment inne und bereite mich darauf vor etwas neues zu erleben. Am Abend fallen mir viele Momente ein, die ich am Tag erlebt habe und ich freue mich dass ich lebe.

Besinnung 2

21. August 2016 „8:26“

Der menschlicher Körper ist ein Geschenk und beim Yoga versuche ich Körper und Geist in Verbindung zu bringen. Heute reicht eine kurze Zeit am Morgen. Ich setzte mich einfach einem Moment still hin und horche nach innen. Diese 8 Minuten und 26 Sekunden Besinnung tragen mich durch den ganzen Tag.

Besinnung

4. August 2016 „Sommerferien“

Sirsasana Strand

27. Juli 2016 „Besinnung“

Nach dem Workshop versuche ich mir Zeit zu nehmen mich zu besinnen und zu reflektieren.

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22. Juli 2016 „Yogaworkshop in der Uckermark“

Vom 17. bis 23. Juli fand ein sechsttägiger dharmabodha Yoga Workshop in Warnitz in der Uckermark statt. Es war eine intensive gemeinsam verbrachte Zeit und ein Segen dass wir einmal abseits vom Alltag Zeit fanden jeden Morgen und jeden Abend je zwei Stunden Yoga zu üben. Auch die Zeit zwischen den Yogaeinheiten konnte genutzt werden um sich ganz auf den Moment einzulassen und sich innerlich auszurichten. Vieles am Tagesablauf war ganz einfach gehalten und eben nicht vorhersehbar geplant und dies konnte uns wach machen uns diesen Momenten und Situationen zu öffnen. Ich bin sehr dankbar über diesen Workshop und die kostbare verbrachte Zeit mit allen anwesenden Teilnehmern.

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Savasana 2

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Laura Yoga (2 von 2)

15. Juli 2016 „Heute“

Das Fenster geöffnet den Sommer hinein lassen. Das Herz berühren und sich öffnen lassen. Dem Leben sich öffnen, in seiner ganzen Fülle. Das ist mein Wunsch, heute.
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12. Juli 2016 „Der Meister bringt alles zum Blühen“

Welch ein bewegendes und tiefes Wochenende liegt gerade zurück an dem meine Meisterin Sri Durgamayi Ma hier in der Yogaschule an drei Tagen Darshan geben konnte. Viele Menschen konnten den Darshan von Mataji empfangen, manche zum ersten Mal. Mataji bewegte mit ihren Worten die Herzen der Menschen und wir konnten mit Mataji zusammen Kirtan singen und in Stille sein. Der Meister bringt alles zum Blühen – in den Menschen und um die Menschen herum. Der Meister ist die Liebe. Welch ein Segen dass ich meine Meisterin Sri Durgamayi Ma gefunden habe.

Mataji mit Schülern im kleineren Yogaraum in der Dharmabodha Yogaschule

Mataji verteilt Prasad in der Dharmabodhya Yogaschule 2

Mataji's Tucket in Dharmabodha

Der Meister bingt alles zum Blühen

7. Juli 2016 „Der Meister“

Die ganze Yogaschule wird geputzt und schön gemacht. Welche Freude. Jetzt am Wochenende kommt meine Meisterin. Welche Freude.

Foto Ma s Worte

29. Juni 2016 „Herausfordern“

Machmal macht es mir einfach Freude meinen Körper herauszufordern. Heute fühle ich mich körperlich sehr gut und es macht mir Freude mich heraus zu fordern. Auch im Alltag versuche ich die Freude zu erleben die es machen kann mich mal herauszufordern…

Utthita Trikonasana

23. Juni 2016 „Liebe“

Die Liebe läßt sich durch nichts aufhalten und man kann sie überall entdecken. Daran möchte ich mich mein ganzes Leben erinnern und es überall wahr nehmen lernen, im Alltag und eben auch so beim Yoga üben.

Love

15. Juni 2016 „Qualitative Zeit“

Meist übe ich ein Asana eine bestimmte Zeitlänge um die Bewegungen fühlen und mich im Asana vertiefen zu können. Das Vertiefen in den Körper von der grobstofflichen äußeren Schicht in die feineren tieferen Schichten des Körpers erfordert meine ganze Konzentration und Bewusstheit. Oft entsteht so eine tiefe Stille in mir und ich empfinde die Zeit als sehr qualitativ. Auch im Alltag versuche ich mich an diese Erfahrung zu erinnern und versuche mich in den jeweiligen Moment zu vertiefen.

Qualiative Zeit

8.Juni “ Morgendliche Verabredung“

Heute morgen sah ich auf einer Parkbank ein jugendliches Pärchen auf einer Parkbank „Händchen halten“. Ich erinnere mich noch gut daran wie ich in meiner Teenagerzeit extra früher aufgestanden bin um noch vor der Schule meine Freundin zu treffen – aus lauter verliebt sein. Sehr beschwingt fuhr ich mit der Erinnerung dann heute Morgen zum Yoga üben. Heute bin ich früh aufgestanden auch aus Liebe zu meiner Verabredung „dem Yoga üben“…..

Parkbank

7. Juni 2016 „Inklusion“

Yoga üben bedeutet „Verbinden, die Trennung aufheben“…. Die Erfahrungen die ich auf der Yogamatte mache versuche ich bewußt mit in meinen Alltag zu bringen. Ich übe mich in Inklusion, versuche das Verbindende im Alltag zu erkennen und „Yogisch zu Handeln“. Liebevoll einen Salat machen so wie ich heute Morgen Atemübungen und Asanas geübt habe.

Yogasalat

2. Juni 2016 „Sadhana“

Ein Sadhana beinhaltet regelmäßiges Üben, ob man dazu Lust hat oder nicht, ob die Sonne scheint oder es regnet. Es lehrt mich mich innerlich auszurichten, Disziplin zu erlangen und mich von meinen Launen unabhängig zu machen, mich in das Üben zu vertiefen – zu fühlen „wie ich es gerade mache“ . Mein Sadhana macht mich wach und ist das täglich Yoga üben.

Utthita Trikonasana

31. Mai „Basis“

Heute achte ich beim Üben auf die bewusste Ausrichtung der Füsse. Besonders in allen Standpositionen. Die Füsse sind hier die Basis, das Funderment auf dem der Körper aufgebaut ist. Ganz geerdet fühle ich mich nach der Übungseinheit.

Fuss

25. Mai 2016 „Offen für das was kommt“

Ich versuche „Parsvotanasana“ zu Üben wie beim aller ersten Mal und offen zu sein für das was kommt. Diese innere Haltung versuche ich heute mit in den Alltag zu nehmen. Auch im scheinbar gewohnten „offen zu sein für das was kommt“….

Parsvotanassana Stuhl

18. Mai 2016 „Shavasana im Alltag“

Eine kleine Verletzung hindert mich daran „normal“ zu üben. Ich erinnere mich an die wohltuende Wirkung von Savasana und versuche bei ersten sanften Übungen und allen Bewegungen im Alltag mich zu entspannen und so Savasana in meinen ganzen Alltag wirken zu lassen.

Etwas Shavasana

2.Mai 2016 „Freude“

Mit kindlicher Freude Yoga üben…

Version 2

25. April 2016 „Hanuman Chalisa“

Am Wochenende sangen wir im Ashram meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma die Nacht durch 108 mal die Hanuman Chalisa. „Seinem Innersten vertrauen ist wesentlich. In jedem stecken ungenutzte Energien und Talente. Stellt Euch der Situation und vertraut darauf, daß ihr die Lösung in Euch selbst findet.“ (aus: „Hanuman – Sohn des Windes“ von K.Subrahmanyam).

Hanuman

19. April 2016 „In voller Blüte“

Auf dem Weg zur Arbeit erblicke ich einen Baum. Gestern noch, so meine ich, waren keine Blüten da. Plötzlich steht er da, in voller Blüte. Ein Wunder der Natur. Als ich darüber nachdenke kommt mir die Inspiration dass ich heute meinem Innersten einfach vertrauen möchte, dass die natürliche Energie mich einfach wachsen und blühen läßt.

In voller Blütte

12.April „Erforschen“

Meist übe ich nach den Morgenkursen noch weiter für mich. Heute ist mir bewußt dass ich seid fast 18 Jahren Standpositionen übe. Aber auch dieser Moment heute ist wie neu, wenn ich versuche zu erforschen wie es geht mich liebevoll auszurichten.

Utth Parsv Blog

4. April 2016 “ Gib Dein Allerbestes „

Welch wunderbare Orientierung – auch fürs Yoga üben – geben die Worte meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma und das schöne Kalenderblatt vom April. (Infos: www.sri-ma.de).

Kalender April 2016

28. März „Karfreitag“

In einer Kirche in der ich oft sitze, und meditiere entdecke ich am Morgen in einer Nische ein symbolisches Bild für Karfreitag und die Osterzeit, von Sterben und Auferstehung. Dieses Bild erfreut meinen ganzen Tag.

Ostern

16. März 2016 „Kein Tag ohne ausprobieren“

Ausprobieren

13. März 2016 „Kein Tag ohne Gebet“

Gebet

10. März 2016 „Kein Tag ohne ein Aufrichten“

Aufrichten

9. März 2016 „Kein Tag ohne eine Streckung“

GBS Rückwärststreckunf

8. März „Kein Tag ohne Asana“

Heute erinnere ich mich beim Üben an den Maler Paul Klee dessen Leben von einer außergewöhnlichen schöpferischen Intensität und Produktivität geprägt war. Er sagte zu seinem Arbeiten: »Nulla dies sine linea« – »kein Tag ohne Linie«.

In GBS

29. Februar „Im Alltag“

Das was ich bei meiner Meisterin lerne versuche ich im Alltag auszuprobieren. Ich stehe an der Ampel. Auf der anderen Straßenseite steht ein junger Mann mit seinem Skateboard. Als es grün wird überqueren wir die Straße. Unsere Blicke begegnen sich kurz. Ich lächle – und er lächelt – fahrend auf dem Skateboard – zurück. Im selben Moment fühle ich mich erfüllt von der schönen Begegnung.

Lächeln

28. Februar „Meditation“

Am Abend blicke ich aus dem Fenster und ich muß bei dem Anblick des Abendhimmels einfach inne halten. Mein Herz öffnet sich, ich freue mich dass ich lebe.

Abendhimmel

22. Februar „Rückbeugen“

Heute übe ich länger in Rückwärtsstreckungen zu bleiben. Hierbei fühle ich wie die körperliche Haltung auf das ganze Allgemeinbefinden Einfluss hat. Die Rückwärtsstreckungen machen mich sehr wach und vital.

Viparita Dandasana Stuhl

16. Februar „Sonnenstrahlen“

Endlich wieder ein schöner Sonnentag. Nach dem es Tagelang nur geregnet hat. Wie von selbst breitet sich in mir eine frohe Lust aus den Tag anzugehen, zu erleben und mit dem Yoga üben zu beginnen.

Der Frühling kommt

10. Februar „Heim kommen“

Zu Beginn meines Yogaweges wollte ich möglichst viele Asanas und lange meditieren können und dadurch etwas Besonderes erreichen. Mein Üben war sehr ungeduldig. Heute ist mein Yoga üben oft wie „Heim kommen“ – und oft finde ich gerade hier etwas besonderes.

Heim kommen

5. Februar 2016 „Neues Denken“

Das Kalenderblatt vom Februar vom Jahreskalender 2016 meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma (Infos unter:www.sri-ma.de)

Lerne neu zu denken

26. Januar 2016 „Handwerksmaterial“

Gesundheitskurs

19. Januar 2016 „Geduld“

Beim Drehen in Padmasana versuche ich geduldig Atem und Körper miteinander in Harmonie zu bringen. Zuerst öffne ich die Schulter und öffne den Brustkorb auch dreht sich langsam der Bauch und das Zwerchfell mit dem Ausatmen…. Ich versuche geduldig den Moment des Übens gewahr zu werden.

gedreht Padmasana

6. Januar 2016 „Früh am Morgen“

Früh am Morgen, es ist kalt und die Stadt schläft noch. Wie beschwingt fahre ich mit dem Fahrrad durch die Straßen und bemerke dass ich mich freue dass ich früh aufgestanden bin um Yoga zu praktizieren. Welch ein Glück dass ich Yoga entdeckt habe, dafür bin ich sehr dankbar.

Früh am Morgen

3. Januar 2016 „Das herrliche Neue“

„Singe ein Lied,das noch keiner gesungen; Denke so wie noch keiner gedacht. Strebe nach Gipfeln, die keiner bezwungen; Weine um Gott bei Tag und bei Nacht. Lieb alle Menschen wie niemand zuvor, Bestehe mutig den Kampf des Lebens. Schenk Frieden dem, der den Freieden verlor, Und Hoffnung dem, der hoffte vergebens.“ (Paramahansa Yogananda).

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22. Dezember 2015 „Stille“

In zwei Tagen ist Weihnachten. Es ist eine Zeit mich zurück zu nehmen, zu besinnen, mit der Familie zu sein und mich von der äußeren Welt nach innen zu richten.

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14.Dezember 2015 „Wünschen“

Beim Kinderyoga gehen die Kinder still in den Raum und stellen Lichter an das Krippenbild. Gemeinsam überlegen wir was wir denn heutzutage dem Jesuskind schenken würden. Und wir überlegen auch was wir uns vom Jesus wünschen würden für uns und alle Menschen dieser Welt.

Weihnachten

8. Dezember „Beten“

Heute Morgen war das Yoga üben und die Meditation wie ein beten mit dem Körper. Dieses Gebet fühlte ich in meinem Körper den ganzen Tag.

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5. Dezember 2015 „Noch 19 Tage“

Es ist Anfang Dezember und das Weihnachtsfest naht. Noch 19 Tage. Meine kleine Tochter singt jetzt täglich Weihnachtslieder. Und auch ich versuche mich innerlich auf das kommende Weihnachtsfest auszurichten.

Ausrichten

26. November 2015 „Weiter werden“

Heute versuche ich mich beim Üben über den Körper hinaus zu spüren und zu erleben wie ich mich z.B. bei der Dehnung der Beinrückseiten über den Körper hinaus öffnen kann. Dabei erlebe ich eine tiefe Stille.

supta padang Hände

16. November „Innen Halten“

In Gedanken an die Opfer der Terroranschläge von Paris und überall auf der Welt bemühe ich mich in diesen Tagen immer wieder inne zu halten, wie einen Schritt zurück zu treten, und bewußt im Leben und auch beim Yoga üben achtsamer und liebevoller zu sein.

11. November „Voll Gut“

Beim Kopfstand in den Seilen dreht sich die Welt. Auch meine Gedanken können sich drehen. So wie Janosch sagt: „Kopfstand. Das ist Yoga, alles wird umgekehrt, und oben wird unten, und kaputt wird voll gut.“

 

5. November „Ardha Chandrasana“

Yoga üben. Der Körper ist für mich ein wunderbares Medium um eine Verbindung zwischen Himmel und Erde zu fühlen.

 

29.Oktober „Ausrichten“

Am Morgen fahre ich mit dem Fahrrad und bin wie berauscht vor Freude über die bunten Herbstblätter und die Bäume. Jeder Baum ist einzigartig und wunderschön. So – mit diesem inneren Blick – übe ich mich heute die Menschen die mir begegnen in ihrer Schönheit zu sehen.

 

26. Oktober 2015 „Energie

Yoga in der Gruppe macht einfach große Freude. Nicht nur die Körper richten sich immer wieder aus, auch der Geist wird konzentrierter und ausgerichteter. Im Laufe der Stunde ändert sich ganz spürbar die ganze Atmosphäre und Energie im Raum. Das zu Erleben ist eine große Freude.


13.Oktober 2015 „Weiter gehen“

Seit zwei Tagen wird es draußen plötzlich viel kälter und ich habe nicht richtig Lust zu üben. Als ich das bemerke versuche ich meine eigene Yogapraxis kreativ, leicht und so liebevoll wie möglich werden zu lassen. Ich gebe der Unlust nicht nach und übe einfach weiter…

4.Oktober 2015 „Sein“

Welch eine wunderbare Orientierung – auch fürs Yoga üben – bietet das Kalenderblatt des Kalenders meiner Meisterin.

 

28. September 2015 „Plan über Bord“

Manchmal ist es so dass ich beim Kinderyoga einen Plan habe wie alles laufen soll. Wenn dann die Kinder kommen kann es sein dass ich meinen Plan ganz vergessen kann und die Kinder ganz was anderes brauchen. Dann lerne ich von Ihnen. Geduldig zu sein, im Moment zu bleiben und eventuell alle meine Pläne über Bord zu werfen.


 

15. September 2015 „Fokussieren“

Beim Üben eines Asanas wandert meine Aufmerksamkeit zu Beginn durch meinen Körper, zu einzelnen Körperteilen. Ich versuche tief wahr zu nehmen was ich mache und versuche zu fühlen wie ich meine Körperteile richtig ausrichten kann.

4. September 2015 „Hilfsmittel

In vielen Asanas übe ich mit Hilfsmitteln um das Asana besser spüren zu können. Zum Beispiel bei Virabhadrasana 1. Mit Hilfe vom Gurt konnte ich die Bedeutung von der Streckung und Ausrichtung des hinteren Beines richtig gut wahrnehmen. Wie schön ist es immer wieder Hilfe im Leben anzunehmen.

 

24.August 2015 „Licht“

Beim Reinkommen in den Yogaraum setze ich mich still auf meinen Platz und werde mir bewußt dass ich jetzt gerade hier sitze und atme. Gemeinsam singen wir „Om“ und ein Mantra bevor das erste Asana beginnt.

 

20. August 2015 „Auflösung“

Am Ende vom Üben eines Asanas oder beim Übergang zwischen zwei Asanas nehme ich manchmal meinen Körper und die Welt die mich umgibt so wahr als sei die Grenze dazwischen wie durchlässiger.


 

13. August 2015 „Das Unbekannte“

Nach den Sommerferien geht das Yogaüben weiter in der Yogaschule. Im Foyer hängt ein Monats Kalender meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma (www.sri-ma.de). Das Kalenderblatt vom August.

9. Juli 2015 „Sommerpause“


7. Juli 2015 “ Herr B“

Unser ältester Yogaschüler Herr B. ist 84 Jahre alt. Jedes Mal begeistert er mich mit seiner Lust zu üben. Er möchte nicht geschont werden und fragt mich immer genau wie die Übungen sein sollen.

6. Juli 2015 „Yoga und Meditation“

Am Freitag Abend nach der Meditation von unserem 4 tägigen schönen Workshop „Yoga und Meditation“ machten wir ein Gruppenfoto.

 

30. Juni 2015 राम राम

26. Juni 2015 „Stille Freude“

Jeder Tag beginnt neu. Wenn ich mir das bewußt mache dann freue ich mich immer. Manchmal ist es reine Disziplin meine täglichen Yoga Übungen zu beginnen. Aber meist bemerke ich, wenn ich mit dem Üben begonnen habe, eine innere Freude. Denn ich bemerke das mich das Üben in genau diesem Moment bringt.

 

 

18.Juni 2015 „Tief Innen“

Heute halte ich die einzelnen Asanas sehr lange, konzentriere mich immer um tief nach innen in den Körper zu fühlen und mich auszurichten. Jede Zelle richtet sich aus und wird durch meine Aufmerksamkeit wie lebendig. Es ist keine Lücke für einen Gedanken und das Üben fühlt sich tief entspannend und anstrengend zu gleich an. Wunderbar fühle ich mich am Ende des Übens.


11. Juni 2015 „Liebe“

Auf dem Weg mit dem Fahrrad zum Yogaunterricht fallen mir die Worte meines Meisters ein „Es gibt keinen Weg zur Liebe, denn Liebe ist der Weg“. Sofort fühle ich mich aufrecht und offen und ich weiß dass schon jetzt, in diesem Moment der Yogaunterricht begonnen hat.

 

5. Juni 2015 „Achtsamkeit“

Heute morgen beim Üben von Parivritta Trikonasana fällt mir auf, dass ich das Asana schon lange Zeit übe und es ist mir nicht langweilig, der Moment immer wieder neu. Mir fällt ein Vers aus der Ashtavakra Gita ein, den Mataji übersetzt hat. „Ich bin nicht der Körper, noch gehört der Körper mir. Ich bin reine Achtsamkeit. (Aus dem 11. Kapitel „Die Stille“).

 

28.Mai 2015 „Jeden Tag Yoga“

Viele einzelne Schritte ergeben einen Weg…

22.Mai 2015 „Jetzt“

Das JETZT. Die Blumen auf der Wiese an der ich heute früh am Morgen mit dem Fahrrad vorbei fuhr.

 

12. Mai 2015″Herausfordern“

Viele Asanas sind komplex und ich muss mich dabei konzentrieren mich auszurichten und doch weich zu bleiben. Heute machen mir die Balance Übungen Freude mich heraus zu fordern. Zum Schluss geht der Blick nach oben.

6.Mai 2015 „Spielen“

Meine kleine Tochter spielt sehr gerne mit einem Spiel in dem man Verbindungen zwischen verschiedenen Bildern herstellen muß. Wie beim Yoga üben fiel mir plötzlich ein. Man bringt verschiedene Körperteile in Bezug zueinander und dadurch entsteht ein Asana. Und am Besten geht man dabei mit so einer spielerischen Freude vor wie ein Kind.

24.April 2015 “ Empfangen“

Zu Beginn, nach dem Singen des Mantras sitze ich mit geöffneten Handflächen. Es ist die Handhaltung des Empfangens. Innerlich bitte ich darum mich zu öffnen und mit meinen fühlenden Wesensanteilen in Verbindung zu kommen und zu bleiben beim üben.

 

20. April 2015 „Flexibilität“

Bei dem ersten gedrehten Asana nehme ich wahr wie sich mein Brustkorb öffnete. Die starre Wirbelsäule wird durch die Drehung flexiblere und ich fühle eine Weite und Öffnung im Körper und den Gedanken.

13.April 2015 „Einfach“

Es sind oft einfache Asanas die große Wirkung zeigen wenn ich auf die liebevolle und genaue Ausführung achte. Die Atmung verrät mir wie lange ich in der Position bleiben kann. Beim Üben fällt mir heute ein dass es in meinem Leben oft die einfachen Dinge sind die mir Freude bereiten.


31.März 2015 „Am Morgen“

Früh am Morgen. Ich öffne die Augen und sehe das erste Sonnenlicht durch den Vorhang schimmern. Ich bleibe noch einen Moment liegen, nehme den Moment wahr und dass ich atme, lebendig bin und ein neuer Tag beginnt.

 

19. März 2015 „Der Moment“

Einmal am Tag bleibe ich momentan bewußt einen kurzen Augenblick stehen und halte inne. Manchmal mache ich spontan ein Foto. Heute in der Früh stehe ich am Rhein, sehe aufs Wasser . Es ist noch kalt und etwas nebelig. Mir wird plötzlich bewußt wie alles miteinander verbunden ist.


17. März 2015 „formen“

Gut fühlt sich das Asana und mein Üben an wenn mein inneres Bewußtsein die Haltung formt und dann das Asana von innen gehalten wird.

3.März 2015 „Das Fundament“

Das Fundament meiner Standpositionen sind meine Füsse. Deshalb nehme ich mir Zeit die Füsse bewusst wahr zu nehmen und auszurichten. Denn wenn das Fundament nicht stabil ist, wackeln die Stockwerke da drüber. Auch den Tag über nehme ich bewusst wahr wie ich gehe und stehe.


23.Februar 2015 „Kinder“

Beim Kinderyoga freue ich mich wie lebendig und ganz im Moment die Kinder sind. Es macht so eine Freude die Kinder zu erleben und dafür bin ich jede Stunde dankbar. Die Asanas machen sie aus reiner Lust an den Übungen und den Bewegungen.

9.Februar 2015 „Urdhva danurasana“

Heute übe ich Rückbeugen. Zum Abschluss „Urdhva danurasana“. Die Rückbeugen sind so wohltuend für meine Wirbelsäule und machen mich wach und vital.

5.Februar 2015 „Stille“

Nach einem längeren intensiven Yoga Üben ist es meist innerlich sehr still wenn noch 10 Minuten in Meditation sitze.


30.Januar 2015 „Leichtigkeit“

Heute fühle ich beim Üben eine große Leichtigkeit in mir und meinem Körper. Es ist ein Gefühl von Konzentration und Meditation. Einem guten Körpergefühl ohne Kraftanstrengung. Eher so als wüßte jeder Muskel intuitiv wie und mit welcher Kraft er sich einsetzen kann. Mir ist bewusst wie sehr Körper, Geist und Seele miteinander verbunden sind.

 

21. Januar 2015 „Qualität des Asanas“

Ein Yoga Asana kann ich nicht nur von Außen (so wie es von außen aussieht) praktizieren oder zu beherrschen versuchen. Die Qualität des Asanas fühle ich im Vorgang des Übens selber. Wenn die Atmung flüssig bleibt, trotz aller Anstrengung. Dann bin ich Handelnder und Beobachter und gebe mich ans Üben hin.

 

9. Januar 2015 „Im Hafen“

Heute Morgen beim Beginn des Yoga Übens stelle ich mir vor dass mein Körper, Geist und meine Seele wie ein Schiff im Hafen liegt. Jetzt (hier im Yogaraum) bereite ich das Schiff vor. Ich lockere die Seile, ziehe Schrauben nach, kontrolliere die Segel, repariere nötige Stellen, warte den Motor und richte das ganze Schiff auf die Fahrt aufs Meer aus. Das Meer ist der Alltag, das Leben in der Welt, da muß das Schiff gut Seetauglich sein. Zum Schluß (in Savasana) gehe ich das ganze Schiff in Ruhe noch einmal ab. Dann mache ich die Augen auf und Segel aufs Meer…

2.Januar 2015 „Neubeginn“

Ein neues Jahr beginnt und damit mein neuer Vorsatz in diesem Jahr weiter mit Hingabe und Liebe täglich zu üben und dies auch mit vielen Menschen zu teilen.


 

23.Dezember 2014 „24“

Der 24te Eintrag in diesem Jahr. Weihnachten. Ich übe alleine im Yogaraum und denke an meine Meisterin die mein Yogaüben so lebendig und freudig hat werden lassen. Mataji sagte „Das Kind in der Krippe ist der innere Meister der in allen Menschen lebt“.

 

14.Dezember 2014 „Gemeinsam“

Heute feiern wir die Weihnachtsfeier bei dharmabodha. Wir üben gemeinsam Asanas, achten besonders auf den Atem, singen Kirtan, essen gemeinsam an einer Tafel und sitzen zum Schluß gemeinsam in Stille.

 

11.Dezember 2014 „Savasana“

Immer wieder bin ich erstaunt über die wohltuende Wirkung von Savasana. Den Körper und den Geist ruhen lassen, loslassen, zulassen, alles einfach geschehen lassen und SEIN – lassen.

 

3.Dezember 2014 „84“

Ein Yogakurs den ich für Patienten einer Arztpraxis anbot ging zu Ende. Begeistert hat mich der älteste Teilnehmer. Mit 84 Jahren kam er zu jedem Termin und übte so weit es ihm möglich war alle Asanas mit. Er wollte niemals geschont werden. Am Ende bestellte er eine Yogamatte und meldete sich für einen weiteren Kurs an.

25.November 2014 „Singen „

In dieser Woche singe ich vor dem Yoga Üben ein Mantra. Es ist wie ein Gebet das das Lichtvolle, Göttliche, Helle in mir wachruft. Danach fühle ich mich wacher und ausgerichtet und beginne mit dem Üben.

 

22.November 2014 „Zeit“

Zeit finden um regelmäßig Yoga zu üben….. jeden Tag, das ist meine Herausforderung. Die Erfahrung lehrt mich dass auch eine kurze Zeit Yoga zu üben den ganzen Tag verändert.

 

13.November 2014 „Glück“

Yoga üben im Alltag. So wie Mataji es schon öfter gesagt hat: „Das Handeln bestimmt das Sein und nicht umgedreht“. Einfach glücklich Fahrrad fahren.

 

11. November 2014 „Sich beugen“

Bei Vorbeugen beugt sich der Körper und der Geist. Ich versuche den Oberkörper sich harmonisch beugen zu lassen, gebe dem Rücken Zeit, ohne ihn gewaltsam zu ziehen. So entsteht eine sehr beruhigende Wirkung. Ich denke dabei „dass es Freude machen kann sich dem Leben zu beugen….“

 

28.Oktober 2014 „Ich lebe“

Nach dem Yogaüben stehe ich mit meinem Fahrrad an der Ampel. Statt ungeduldig auf grün zu warten steht heute für mich das Rot der Ampel als Symbol zu beobachten und meinen Atem gewahr zu werden und mir bewußt zu werden dass ich lebe. Nach der dritten roten Ampel wird es ganz fröhlich in mir. Ich lebe…..

25.Oktober 2014 „Fließen“

Heute ist das Üben fließend und leicht. Alles ist im Fluss…

 

21.Oktober 2014 „Begreifen“

Oft ist es so dass ich beim Yoga üben etwas über mich lernen kan. Gerade die schwierigen Positionen lehren mich Geduld, Hingabe, Anerkennen meiner Grenzen und trotzdem Beharlichkeit beim Üben zu bewahren.

 

16. Oktober 2014 „Beten“

Vor und nach jedem Üben spreche ich innerlich ein Gebet. Am schönsten ist es Yoga zu üben wenn ich mir bewußt bin und auch so übe dass mein ganzes Üben ein Gebet ist.

15. Oktober 2014 „Leere“

Zu Beginn ist alles leer, ich selbst fülle den Moment mit Bewegungen, Konzentration, Aufmerksamkeit und Hingabe ans Üben.

 

10. Oktober 2014 „Meine Füsse“

In Tadasana schließe ich die Füsse zusammen, strecke die Beine, richte mein Becken, Oberkörper, Schultern und Kopf aus. Ich nehme wahr wie ich die Fersen in den Boden drücke, die Außenkanten der Füsse zu Boden bringe, mein Fussgewölbe aufrichte. Die Fussballen und Zehen sind in Kontakt mit dem Boden. Ich spüre wie die ganze Streckung des Körpers von den Füssen ausgeht. Dann freue ich mich dass ich das alles so wahr nehme.

6.Oktober 2014 „Atmen“

Heute lege ich die ganze Konzentration und Aufmerksamkeit auf das ein- und ausatmen. Bei jedem Einatmen sage ich mir „friedvoll einatmen“, beim Ausatmen sage ich mir still „friedvoll ausatmen“. So nehme ich meinen Atem immer wieder bewußt wahr, richte meinen Geist aus und entwickele beim Üben eine fühlbare friedvolle Haltung.

 

30.September „Sich Helfen“

Heute üben wir einige Partnerübungen zu Zweit. Die Wirbelsäule (vor allen im Lendenbereich) wird durch die Unterstützung eines Partners gestreckt und gedehnt. Mir fällt dabei auf wie sich plötzlich die Stimmung im Yogaraum während des Übens ändert und alle mehr miteinander in Kontakt kommen. Sich gegenseitig zu helfen macht wach und viel Freude .

24.September 2014 „Inne halten“

Nach dem Üben gehe ich nicht sofort aus dem Yogaraum sondern bleibe einen Moment, halte inne und schaue aus dem Fenster. So kann ich die Blätter der Bäume wahr nehmen, den Wind und die Mauer am Garten. Was für ein wohltuender Moment. Spontan nehme ich mir vor – so wie es Mataji schon oft ihren Schülern nahe legte – heute im Alltag ganz bewusst jedes mal wenn ich eine Situation beende einen Moment inne zu halten.

22.September 2014″Staunen“

Manchmal bin ich erstaunt wenn ich in Adho mukha vrkshasana (im Handstand) die Welt auf dem Kopf sehe. Alles sieht wie neu und interessant aus….

 

20.September 2014 „Balancieren“

Wenn ich in Ardha Chandrasana auf einer Hand und einem Bein balanciere – fühle ich wie es mir nur gelingt wenn ich innerlich entspannt bleibe und mich trotzdem bis zu den Zehen strecke und immer wieder das Gleichgewicht ausbalanciere. Dann Strecke ich die Arme zwischen Himmel und Erde.

 

19.September 2014″Unterstützung“

Manchmal benötige ich Unterstützung um mich richtig auszurichten. Als ich mit dem Yoga begonnen hatte war ich ehrgeizig und wollte mir wenig helfen lassen. Jetzt bin ich über Unterstützung dankbar. Jetzt weiß ich: Der Stuhl unterstützt viele Yogapositionen um sie optimal auszuführen. Auf einer inneren Ebene erinnert mich heute der Stuhl an meinen Meister, der mich unterstützt mich richtig auszurichten.


18.September 2014 „Fliegen“

Oft gibt es einen Moment wenn ich ein Asana länger halte da kommt der Gedanke: „ich kann nicht mehr“. Heute gebe ich dem Gedanken nicht nach. Ein neuer Gedanke taucht auf : „Ich mache einfach weiter, mal sehn…“ Einen kurzen Moment später fließen ungeahnte Kräfte, ich kann doppelt so lange in der Position bleiben. Es ist ein bisschen wie fliegen.

17. September 2014 „Ausrichten“

Beim Üben versuche ich die Aufmerksamkeit ganz in den Körper zu richten und Hände, Füsse und den ganzen Körper optimal auszurichten. Dabei strebe ich nicht nach Perfektion sondern versuche auszuloten was Jetzt im Moment gerade (möglich) ist.

16.September 2014 „Strecken“

In Adho mukha svanasana strecke ich den Körper (und den Geist). Immer wieder entdecke ich wie die Müdigkeit aus dem Körper weicht und wie wohltuend es ist auch länger in der Position zu bleiben. Dabei versuche ich mich zu entspannen und behutsam mit dem Ausatmen Arme, Beine und Rumpf weiter zu strecken. Wie wohltuend!


15.September 2014 „Anfangen“

Jeder Übungstag ist ein neuer Anfang. Zu Beginn zünde ich ein Licht an und wünsche mir offen zu sein beim Üben. Innerlich bitte ich meine Meisterin darum achtsam zu üben und in Kontakt zu kommen und auch zu bleiben mit meinem inneren fühlenden Wesensanteil. So versuche ich mir über den jetzigen Moment bewusst zu werden und beginne mit dem ersten Asana…